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Pfarre Spital

Reisebericht: Dresden und die Sächsische Schweiz – Ein unvergessliches Erlebnis

Das i-Tüpfelchen des Jahres war ohne Zweifel unsere Reise nach Dresden und in die Sächsische Schweiz. Am 7. Mai starteten wir mit einem komfortablen Bus der Firma Schneeweiß und insgesamt 51 gut gelaunten Reisenden. Schon während der Fahrt sorgte unser lieber Herr Pfarrer Boguslaw mit seiner herzlichen Art und humorvollen Begleitung für beste Stimmung, sodass die Zeit wie im Flug verging.

Nach der Ankunft im Hotel und dem Check-in erwartete uns ein geselliger Abend mit einem köstlichen Abendessen und musikalischer Begleitung – ein gelungener Start in unsere Reise. Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Bei einer Stadtführung erkundeten wir zunächst die barocke Neustadt sowie das elegante Villenviertel. Anschließend ging es weiter in die historische Altstadt, wo wir zahlreiche kulturelle Höhepunkte bestaunen konnten. Besonders der Dresdner Zwinger, eines der bedeutendsten Barockbauwerke Europas, beeindruckte mit seiner prachtvollen Architektur. Auch die Frauenkirche, die Semperoper und das Residenzschloss zählen zu den Wahrzeichen Dresdens und machten diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis.

Am dritten Reisetag führte uns unsere Reiseleitung in die atemberaubende Landschaft der Sächsischen Schweiz. Unser erster Halt war die Festung Königstein, eine der größten Bergfestungen Europas mit über 800 Jahren Geschichte. Der Rundgang auf dem weitläufigen Areal bot faszinierende Einblicke in frühere Zeiten und eröffnete einen herrlichen Blick über das Elbtal.

Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch der berühmten Bastei. Bei einem Spaziergang durch die bizarre Felsenwelt konnten wir die imposanten, bis zu 200 Meter hohen Sandsteinformationen bestaunen. Die Aussicht von der Basteibrücke, die sich spektakulär über eine tiefe Schlucht spannt, war schlichtweg atemberaubend – ein Anblick, den man nicht so schnell vergisst.

Am darauffolgenden Tag stand ein Besuch in der traditionsreichen Porzellanmanufaktur Meißen auf dem Programm. In der Schauwerkstatt konnten wir beobachten, wie mit großer Geduld, Geschick und künstlerischem Feingefühl kunstvolle Porzellanfiguren entstehen. Die Ausstellung bot einen eindrucksvollen Überblick über die hohe Kunst des Porzellanhandwerks – jedes Exponat ein Meisterwerk.

Nach dem Mittagessen ging es nostalgisch weiter: Mit der Lößnitzgrundbahn – einer charmanten Dampfeisenbahn – fuhren wir zum Schloss Moritzburg. Das barocke Jagdschloss liegt malerisch auf einer Insel und verzauberte uns mit seiner eleganten Erscheinung. Besonders das berühmte Federzimmer mit seinem einzigartigen Bettbehang aus über einer Million Vogelfedern hinterließ bleibenden Eindruck. Den Abend ließen wir bei einem vorzüglichen Abendessen im Hotel ausklingen.

Am letzten Tag stärkten wir uns bei einem reichhaltigen Frühstück und machten uns anschließend auf die Heimreise. Unser letzter Halt war ein gemütliches Restaurant in der Family City, wo wir noch ein köstliches Mittagessen genießen durften. Gut gesättigt, fröhlich gestimmt und voller schöner Erinnerungen traten wir schließlich die Heimfahrt an.

Zum Schluss möchten wir uns bei allen Mitreisenden bedanken – für ihre Pünktlichkeit, gute Laune und das harmonische Miteinander. Ein besonderer Dank gilt unserem lieben Herrn Pfarrer Boguslaw, der diese Reise mit Herz, Witz und Fürsorge bereichert hat, sowie unserem Busfahrer, der uns sicher und umsichtig ans Ziel und wieder zurückgebracht hat.

Elli Kohlhofer

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